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Horzsa Schreinerei

Jederzeit und überall Zugriff auf alle Anwendungen haben und diese nach dem aktuellen Bedarf skalieren. Mit der Umstellung von der lokalen Serverlösung zu Triviso Cloud setzt die Horzsa Schreinerei + Innenausbau AG auf die zukunftsweisende Technologie von Cloud Computing.

Projektbeschrieb

Das von seinem Vater im Jahr 1981 gegründete Unternehmen eines Tages weiterzuführen, war seit jeher der Wunsch von George Horzsa. Die Firma hat sich von Beginn an auf thermische und akustische Isolationen von Rohrleitungen, Behältern, Apparaten und Armaturen sowie im Bereich Brandschutz spezialisiert. Mit der Eigenentwicklung und dem Vertrieb von Kunststoff-Armaturenkappen unter dem eingetragenen Namen Arma-Box wurde das Angebot erweitert.

Durch den Firmeneinstieg von George Horzsa erschloss sich bald ein weiterer Markt. «Ich bin gelernter Schreiner, mein Vater hat seinen beruflichen Ursprung in der Blechbearbeitung», so George. «Beide Branchen ergänzen sich sehr gut, trotzdem bietet kaum ein Schreiner eine Kombination an», ergänzt er.

Heute fertigt das Kleinunternehmen individuelle und massgeschneiderte Kundenlösungen im Bereich Schreinerei, Innenausbau und Küchenbau. Zudem produziert er als Lizenzpartner einer Türenfabrik Rohlinge von Türen- und Türsystemlösungen, welche technisch und funktional von der Serie abweichen. Durch seine Kenntnisse aus dem Brandschutz und der Holzverarbeitung, deckt er somit einen umfassenden Arbeitsbereich ab. Dies schätzen seine Kunden, welche für beide Schwerpunkte denselben Ansprechpartner haben.

Unterstützung im Alltag

Früh hat sich George Horzsa für das ERP System der Triviso AG und eine digitale Unterstützung im Alltag entschieden. Bereits in Zeiten, als die Triviso AG ihre Lösung noch nicht selbst vertrieb, war George Kunde. Als Mitglied der Entwicklungssteuergruppe, die sich damals zum regelmässigen Austausch traf, wirkte er an der Verbesserung der Software mit und lieferte wertvolle Nutzererfahrungen.

George Horzsa und seine drei Mitarbeitenden arbeiten effizient mit Triviso ERP. Direkt auf der Baustelle werden die aufgelaufenen Stunden auf dem entsprechenden Projekt erfasst. Er überprüft im Anschluss lediglich die Rapporte und gibt diese frei. CAD- und CNC-Pläne, Fotos, Offerten und PDF-Rechnungen sind jeweils auf dem richtigen Projekt abgelegt und die Dateiablage ermöglicht Zugriff orts- und geräteunabhängig.

«Triviso ERP überzeugt mit seiner Individualität.»
George Horzsa, Geschäftsführer, Horzsa Schreinerei + Innenausbau AG

Horzsa schätzt, dass sich die Software jederzeit auf seine Bedürfnisse anpassen und konfigurieren lässt. «Bei Fragen und Unsicherheiten bietet die Helpline und die Projektleiter dabei sehr gute Unterstützung», erläutert er.

Weg von der lokalen Infrastruktur

Für den Unterhalt der eigenen Serverumgebung griff Horzsa bisher auf die Kenntnisse eines Mitarbeitenden zurück. Doch dass die firmeneigene Infrastruktur nach einigen Jahren obsolet und die maximale Lebensdauer erreichen würde, war ihm längst bekannt. Zudem generierte die Hardware immer wieder Kosten, welche irgendwann nicht mehr tragbar waren.

Im Jahr 2018 erkundigt sich George Horzsa bei der Triviso AG erstmals über einen Betrieb der Software in der Cloud. «Triviso wusste von meinem Anliegen und arbeitete an einer ersten Cloudlösung», so Horzsa. «Doch die damals offerierten Kosten waren verhältnismässig noch zu hoch», erinnert er sich. Rund zwei Jahre später sollte es soweit sein. Mit dem neuen Angebot der Triviso Cloud wird es im Herbst 2020 möglich, die gesamte Datenbank online zu betreiben. Dies zu tiefen monatlichen Mietkosten, welche gerade für Kleinunternehmen wie die Horzsa Schreinerei + Innenausbau AG attraktiv sind.

Der Entscheid für die Cloud und gegen die eigene Infrastruktur ist schnell gefallen. Zeitnah können Auslagen für die Serverumgebung, deren Unterhalt sowie die Sorgen zur Speicherkapazität eingespart werden. «Ich hatte immer wieder zu wenig Speicher und musste Daten vom Server löschen. Mit der Cloud habe ich dieses Problem nicht mehr. Wenn ich mehr Speicherplatz benötige, miete ich einfach ein Giga- oder Terrabyte dazu». Dass dabei sämtliche Daten in einem Schweizer Rechenzentrum gespeichert sind und er sich keine Gedanken um den Datenschutz machen muss, befürwortet er.

«Die Migration hat einwandfrei funktioniert.»
George Horzsa, Geschäftsführer, Horzsa Schreinerei + Innenausbau AG

Die Datenübernahme in die Cloud wurde innerhalb weniger Stunden vorgenommen. Die Umstellung bezeichnet George als problemlos. «Für mich hat es keine Änderung gegeben. Die Oberfläche sowie die gesamten Voreinstellungen wurden 1:1 übernommen.» Für ihn überraschend war, dass selbst Druckergeräte mit älteren Betriebssystemen direkt von der Cloud erkannt und angesteuert werden konnten. Ebenso funktionieren die Schnittstellen zu Maschinen und weiteren Anwendungen wie ComNorm gewohnt zuverlässig.

Für George Horzsa und seine Mitarbeitenden hat sich der Umstieg bereits nach wenigen Monaten gelohnt. «Für mich ist die Cloud ein Sorglospaket. Ich würde nie mehr lokal speichern, sondern nur noch auf die Cloud setzen».

Er hat mit der Migration in die Cloud ebenfalls einen wichtigen Grundstein für die Zukunft seiner Firma gelegt. Der Geschäftsinhaber arbeitet noch wenige Jahre bis zur ordentlichen Pension. Dass seine Firma nun mit der Cloud und Triviso ERP auf dem neuesten Stand der Technik ist, macht es ihm etwas einfacher, über eine mögliche Firmenübergabe nachzudenken.








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